Cannabisöl Diabetes ▷ Könnte es wirksam sein?

Wer unter Diabetes leidet, ist bereits unter ärztlicher Aufsicht. Cannabisöl kann in vielen Fällen eine zusätzlich Erleichterung bieten und die Lebensqualität der Patienten positiv beeinflussen. Das Öl ist nicht berauschend und kann in Apotheken, Reformhäusern oder online erworben werden. Die entzündungshemmenden Wirkungen des Öls haben Wechselwirkungen im menschlichen Körper, sodass es Diabetes Patienten bei der Nutzung des Öls bisweilen besser geht.

Viele Beschwerden können mit Cannabisöl gelindert werden. Hierzu zählen Cannabisöl Schlaflosigkeit, Cannabisöl PTBS posttraumathische Belastungsstörung oder Cannabisöl Schuppenflechte (Psoriasis). Auch Cannabisöl Schwangerschaft kann Linderungen von Beschwerden erreichen. Zahlreiche Studien belegen die wirkungsvollen Eigenschaften des Öls. Immerhin erhöht das Öl die Lebensqualität merklich, sodass sich die Anwendung lohnt. Auch Diabetes mellitus kann mit Cannabisöl vorbeugend behandelt werden. Dies geht aus zahlreichen Studien hervor, die die Wirkungsweisen des Öls untersucht haben.

Cannabisöl bei Diabetes

Grundsätzlich werden bei Diabeteserkrankungen unterschiedliche Typen festgestellt. Diese Feststellung ist wichtig, wenn es um die Wirkungsweise von Cannabisöl geht. Bei Diabetes Typ 1 liegt eine Autoimmunerkrankung vor. Das Immunsystem zerstört hierbei die Bauchspeicheldrüsenzellen, die Insulin produzieren, weil eine Entzündungsreaktion vorliegt. Insulin ist ein Hormon. Es transportiert Zucker aus dem Blut in die Zellen. Der Mangel an Insulin führt dazu, dass kein Zucker als Energie für die Zellen zur Verfügung steht, weil es kein Insulin für den Transport gibt. Der Zucker sammelt sich im Blut an, weil er nicht abtransportiert wird, und der Blutzuckerpegel steigt an. Eine Heilung der Krankheit ist generell, auch mit Cannabisöl, nicht möglich. In diesen Fällen wird lebenslang Insulin zugeführt, damit das fehlende Insulin ersetzt wird.
Cannabisöl kann das fehlende Insulin nicht ersetzen. Allerdings kann die Entzündungsreaktion gehemmt werden. Den Cannabinoiden wird diese Wirkung zugeschrieben. Im Ergebnis kann die Beigabe des Öls dazu führen, dass der Körper seine eigene Bauspeicheldrüse nicht mehr angreift.
Beim Diabetes Typ 2 ist der Körper insulinresistent, obwohl Insulin produziert wird. Als Folge hiervon produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin. Allerdings steigt der Blutzuckerspiegel dennoch, weil das Insulin aufgrund der Insulinresistenz nicht verwendet wird. Auch hier kann das Cannabisöl keine Heilung der Krankheit bieten. Die entzündungshemmende Wirkung hat aber Einfluss auf eine Verzögerung im Krankheitsverlauf. Mit der Nutzung des Öls kann damit zu einer besseren Lebensqualität führen.

Cannabisöl bei Nebenerkrankungen der Diabetes

Diabetes kennt viele Erkrankungen, die mit ihr eng zusammenhängen. Klassisch hierfür sind Nervenstörungen, die sich in den Gliedmaßen der Patienten äußern. Hier kommen Taubheitsgefühle, Kribbeln und Schmerzen vor. Hier kann das Einreiben mit dem Öl eine Linderung bieten. Darüber hinaus kann das Öl für die Zubereitung von Speisen verwendet werden. Beispielsweise kann ein Salat hiermit zubereitet werden. Insoweit wirkt das Öl im körperinneren und kann seine entzündungshemmende Wirkung ausführen.


Cannabisöl hat viele positive Eigenschaften, wie zahlreiche Cannabisöl Studien immer wieder belegen. So kann es in vielen Krankheitsfällen zu einer Abmilderung der Beschwerden kommen. Auch bei Diabetes kann das Öl hinsichtlich der Insulinproblematik bei beiden Diabetestypen eine Linderung erreichen. Aus diesem Grund ist die Nutzung des Öls einen Versuch wert, der eine Linderung der Beschwerden erbringen wird. Das Öl kann zwar keine Heilung erreichen, allerdings die alltägliche Lebensqualität um einiges verbessern.

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